Bericht
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Höhere Futteraufnahme, bessere Milchleistung, positive
Gewichtsentwicklung (BCS) und höhere Trächtigkeitsrate
durch den Einsatz von Hefekulturen (Levucell® SC).

Milchviehfütterungsversuch in Weihenstephan untermauert Ergebnisse der Vilomix-Feldversuche.

In einem Versuch an der Technischen Universität München wurde unter der Leitung von Professor Dr. F. J. Schwarz, Department für Tierwissenschaften, Institut Tierernährung, der Einfluss einer Zulage von Levucell® SC (Saccharomyces cerevisiae) auf die Futteraufnahme und somit auf die Energie- und Nährstoffaufnahme von hochleistenden Milchkühen zum Laktationsbeginn untersucht.

Material und Methode des Milchviehfütterungsversuch
Anzahl Tiere: 36 Milchkühe (n=18 je Behandlung), Tiermaterial: Kreuzungskühe der Rasse Red Holstein (Ausnahme 2 Färsen) FV mit überwiegendem RH Genotyp ab der 2. Laktation, Versuchszeitraum: 3 Wochen a. p. (Fütterung wie p.p., ohne Sojaextraktionsschrot, Leistungskraftfutter begrenzt) bis 12 Wochen p.p., Mischration p.p. aus Maissilage (55 %), Grassilage (24 %) und Sojaextraktionsschrot (21 %) ad libitum und Heu bis max. 1 kg/Tier und Tag, Leistungskraftfutter ab 25 kg Milch nach Leistung, täglich 10x109 KBE Levucell® SC /Tier und Tag (1,0 g pro Tier und Tag) in der Behandlungsgruppe.

Ergebnisse
Milchkühe, die am Beginn der Laktation stehen, erhalten Rationen mit hoher Nährstoff- und Energiekonzentration – welche meistens besonders stärkereich sind. Hohe Anteile leicht löslicher Kohlenhydrate führen dabei zu einem Abfall des pH-Wertes im Pansen, somit mehr oder weniger zu einer Acidose, gefolgt von einer reduzierten Trockenmasseaufnahme. Das Problem einer Energieunterversorgung zu Laktationsbeginn bei Hochleistungskühen kann, wie der Versuch zeigt, mit Levucell® SC verringert werden.

Einfluss von Levucell SC auf die Futteraufnahme
Grafik 1: Einfluss von Levucell® SC auf die Futteraufnahme

Bemerkenswert ist neben einer Steigerung der Trockenmasseaufnahme post partum (p.p.) von bis zu 2,5 kg die deutlich erhöhte Trockenmasseaufnahme 2 Wochen ante partum (a.p.) (Grafik 1).

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Für weitere Informationen oder ein persönliches Gespräch wenden Sie sich bitte an unseren Fachberater vor Ort oder Herrn J. Gozewijn M. Janssen.


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